Die Reise beginnt

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Lange Zeit haben wir diesen Tag vorbereitet und nun geht es endlich los. Die erste Etappe unserer Reise steht an. Wohin genau führt uns eigentlich dieses Vorhaben?
Auch wenn das Nordkapp immer als Zeil angeführt wird, ist es nur ein Etappenziel. Genauer: Die Halbzeit unserer Reise.
Quer durch Europa geht es über hoffentlich verschneite Straßen durch Norwegen in Richtung Nordkapp. Nur um dort Kehrt zu machen und sich an der Ostküste Schwedens entlang der Heimat wieder zu nähern. Kilometer? Ungefähr 6.500KM
Bescheuert? Ja klar!
Antrieb? Elektrisch!
Noch Fragen? Nö.

Halt Nummer eins bildet Hamburg. Die ersten Tage sind geprägt vom „Kilometer schrubben“. Der erste wirkliche Halt ist Oslo, welches in drei kleinen Etappen erreicht werden soll.
Remscheid —–> Hamburg —–> Aarhuss —–> Oslo

Etappe 1: Hamburch

Beladener Megane E-Tech

Klar, Tag Nummer eins ist nicht nur vom Fahren sondern auch vom packen begleitet. Hier auch schon die erste gute Nachricht: Platz reicht aus.
Die ersten 390 Kilometer liegen hinter uns und nach einem entspannten Start in den Tag sind wir ohne Stau und mit einer ungeplanten Ladung in Hamburg angekommen. Die Strecke von 390 Kilometern hätte sich mit dem Auto ohne Nachladen fahren lassen. Der Nachwuchs brauchte aber nach rund 2 Stunden eine Pause (Gruß an alle „Ich fahr 1000 Kilometer am Stück“ Diesel Fahrer) Grundregel bei Pausen: Lasse keine Lademöglichkeit aus, selbst dann nicht, wenn du nur 5 Minuten laden kannst.
Jetzt gibt es erstmal ordentlich Fischbrötchen und morgen wartet schon Dänemark auf uns.

4 Antworten zu „Die Reise beginnt”.

  1. Avatar von Astrid Schneider
    Astrid Schneider

    Ich habe heute in diversen Kundenbewertungen zum Nordkap gestöbert, da waren Schweizer dabei, die mit ihrem E-Auto zum Nordkap gefahren und angekommen sind. Da dachte ich: na gut, dann können das Timon & Sophia auch 😀
    Immer eine voller Ladung wünscht Astrid

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    1. Avatar von Timon G.

      Ich bin mir auch sicher, dass wir ohne Probleme das Ziel erreichen werden. Die Herausforderung für uns liegt nicht mehr im elektrischen Fahren. Eher das Kindeswohl nicht zu gefährden durch zu lange Etappen. 😀

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      1. Avatar von Herr Udo Riefler
        Herr Udo Riefler

        Wir haben auch einen Megane E-Tech und kann das bestätigen. Unsere 6 Monate alte Tochter hat uns auf der Fahrt nach Kroatien auch immer wieder ausgebremst. Aber es ist wichtig dem kleinen Körper nicht zu lange in dem Kindersitz zu lassen. Da kann immer nachgeladen werden. Fast komfortabler als an eine Tankstelle zu müssen!

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      2. Avatar von Timon G.

        Wir sind begeistert wie Anton mitmacht. Geplant wurden die Etappen kurz nach seiner Geburt, als das Auto aus seiner Sicht total doof war und wir sehr unsicher, wie er mitmacht. Die letzten Monate hat sich dann zum Glück gezeigt, dass er sich auch selbst beschäftigen kann während der Fahrt und zufrieden ist.
        Die Ladesäule nimmt einem auch ein bisschen diesen „Jetzt könnte es weitergehen“ Stress.
        Es ist schön zu lesen, dass immer mehr Menschen weite Strecken mit dem E-Auto zurücklegen.

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